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Optimierung der stationären Arzneimitteltherapie bei psychischen Erkrankungen (OSA-PSY)

Psychische Gesundheit ist eine globale Herausforderung [Deister, Falkai et al.; 2017], Schätzungen zufolge leiden alleine in der europäischen Union (EU) über ein Drittel der Bevölkerung an einer psychischen Erkrankung [Wittchen, Jacobi et al.; 2010]. Maßnahmen zur Optimierung der Wirksamkeit und Verträglichkeit der Psychopharmakotherapie von psychiatrischen Patienten gewinnen somit zunehmend an Bedeutung.


Im Vitos-Konzern werden pro Jahr in 10 Kliniken ca. 30.000 stationäre Behandlungen von psychisch erkrankten Menschen durchgeführt, die, insbesondere aufgrund vielfältiger Arzneimittelrisiken von Psychopharmaka, einer zukünftigen Optimierung der Arzneimitteltherapie bedürfen. Innerhalb der Studie OSA-PSY soll anhand einer großen Stichprobe psychiatrischer Patienten aus zehn Vitos Kliniken die Versorgung psychiatrischer Patienten analysiert und Arzneimittelrisiken identifiziert werden.  Final soll die Studie Ansatzpunkte für die Optimierung der Medikationswahl aufzeigen mit dem Ziel, die Arzneimitteltherapie von psychiatrischen Patienten zu verbessern.

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